Je nach Modell nutzt ein Navimow Mähroboter unterschiedliche Sensorik, um seine Umgebung zu erfassen. Kamerabasierte Systeme können bestimmte Objekte im Garten erkennen und den Fahrweg anpassen. Welche Hindernisse erkannt werden und wie das Ausweichen funktioniert, hängt von Baureihe, Softwarestand und Bedingungen ab. Eine intelligente Hinderniserkennung ist deshalb eine Unterstützung und keine Garantie für jede Situation.
Der Hersteller beschreibt beispielsweise für die i-Serie die Erkennung von Haustieren, Kindern und Gartengegenständen. Übertrage diese Angaben dennoch nicht pauschal auf jeden Segway Navimow Mähroboter. Beachte die Sicherheitshinweise deines Geräts und lasse Kinder oder ein Haustier nicht gemeinsam mit dem arbeitenden Mäher auf der Fläche spielen.
Kontrolliere den Rasen vor dem Start auf kleine Gegenstände, lose Kabel und andere Fremdkörper. Spielzeug oder flach liegendes Material kann die Messer beschädigen oder vom Gerät erfasst werden. Bereiche, die dauerhaft ausgeschlossen werden sollen, kannst du bei entsprechender Modellunterstützung als Sperrzone einrichten. An Gefahrenstellen sind zusätzlich die vorgeschriebenen physischen Schutzmaßnahmen nötig.
Über die App-Steuerung kannst du unterstützte Einstellungen und Zeitpläne an deinen Alltag anpassen. Wähle Mähzeiten, in denen die Fläche frei ist. Für den Schutz nachtaktiver Tiere sind Tageszeiten sinnvoll. Beobachte außerdem, ob der Roboter alle vorgesehenen Bereiche erreicht und die Kartierung weiterhin zu deinem Garten passt.
Für ein gleichmäßig gepflegtes Rasenbild bleiben regelmäßige Kontrollen wichtig. Reinige den Mäher nach Anleitung, prüfe die Messer und halte den Ladebereich frei. An Rasenkanten kann je nach Aufbau und Modell zusätzliche Handarbeit erforderlich sein.
Wenn die Performance nachlässt, prüfe zuerst Schnittsystem, Karte und Arbeitsbedingungen. Gern beraten wir dich hierzu ausführlich bei uns vor Ort in Dorfen, oder gerne auch telefonisch über unseren Online Shop.